DOKAN 

HAMMELBURG e. V. 

Ziel unseres Vereines ist ein körperliches Training von Körper und Geist, sowie die Förderung der motorischen Fähigkeiten durch das Vermitteln alter Budokünste wie Judo, Karate, Kobudo.

Der Spass am Sport und das respektvolle Miteinader liegt uns sehr am Herzen!

An drei Tagen in der Woche können die zurzeit ca. 80 Mitglieder von 6 bis über 55 Jahre, in den verschiedenen Gruppen trainieren.

Das Training findet unter Anleitung geprüfter Trainer, Fachübungsleiter und Gruppenhelfer in der jeweiligen Kampfsportart statt.


In gemütlicher Runde  beim Sommerfest oder der  Weihnachtsfeier wird auch der Zusammenhalt und das Miteinander der Vereinsmitglieder gestärkt.

Sollten Sie neugierig geworden sein, so sind Sie zu einem kostenlosen Probetraining oder einem Gespräch jederzeit eingeladen.

Die Gürtelfarben 

JUDO

KARATE

KOBUDO

 

AKTUELLES!!

JUDO

Judo (jap. 柔道 jūdō, wörtlich „sanfter/flexibler Weg“) ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist. Gegründet wurde dieser Kampfsport von Kanō Jigorō (1860–1938), als er eine Symbiose aus alten Jiu-Jitsu-Stilen (Koryu) schuf, die er seit seiner Jugend mit großem Fleiß trainiert hatte. Heute wird Judo in über 150 Ländern ausgeübt und ist damit die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt.

Die traditionellen Säulen des Judo sind der Formenlauf (jap. Kata) und der Übungskampf (jap. Randori) beziehungsweise der Wettkampf (jap. Shiai). Klassischerweise gehören daneben auch Kogi (講義, Lehrvortrag) und Mondō (問答, Lehrgespräch) zu den Bestandteilen des Judo. Das heutige Judo ist von den Wettkampftechniken der letzten Jahre dominiert und wird entsprechend vom Techniktraining geprägt.

Judo ist nicht nur ein Weg zur Leibesertüchtigung, sondern darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Ein Judo-Meister praktiziert in diesem Sinne auch dann Judo, wenn er nicht in der Trainingshalle (jap. Dōjō) ist. Zwei philosophische Prinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde: das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita kyōei, 自他共栄) und der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (seiryoku zenyō, 精力善用). Ziel ist es, diese Prinzipien als eine Haltung in sich zu tragen und auf der Judomatte (jap. Tatami) bewusst in jeder Bewegung zum Ausdruck zu bringen.

TRAININGSPLAN

Dienstag

17:30 - 18.30 Uhr Minis

18.30 - 19.30 Uhr  Schüler

Grundschule am Mönchsturm

Turnhalle
Friedrich-Müller-Str. 19,
97762 Hammelburg

Dienstag

19.30 - 21.00 Uhr​

Erwachsene

Grundschule am Mönchsturm

Turnhalle
Friedrich-Müller-Str. 19,
97762 Hammelburg

 

KARATE

Karate ist eine alte Kampfkunst und traditionell eine erstklassige, effektive Selbstverteidigung,
bei der der ganze Körper eingesetzt wird. 

Der Shōtōkan-Stil ist die am weitesten verbreitete Stilrichtung im Karate-dō. Man unterscheidet hierbei zwischen dem sportlichen Zweig und der Kampfkunst. Charakteristisch für diese Stilrichtung ist ein tiefer Stand, der dynamische und kraftvolle Bewegungen ermöglicht.

Funakoshi Gichin * 1868; † 1957* ist der Begründer des modernen Shotokan Karate!

 

  • Karate fördert die Persönlichkeit, die Selbstbeherrschung und die Konzentration

  • Verantwortungsbewusstsein und die Achtung vor dem Gegner werden systematisch aufgebaut.

  • Karate kann von Menschen aller Altersstufen erlernt werden

  • Karate bietet vielseitige Anforderungen an den Körper und Geist und ist somit ein idealer Ausgleich zum Alltagsstress.

  • Karate schult Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit in hohem Maße.

Mittwoch

16:45 - 17:45 Uhr

Kinder 

Grundschule am Mönchsturm (Turnhalle)
Friedrich-Müller-Str. 19

97762 Hammelburg

Mittwoch

18.00 - 20.00 Uh

Kinder ab 14 und Erwachsene

Saaletal Schule (Turnhalle)

Kissinger Straße 80

97762 Hammelburg

TRAININGSPLAN

​Freitag

19.30 - 21.30 Uhr

Kinder - Erwachsene

Frobenius-Gymnasium Hammelburg

Von-der-Tann-Straße 8-10

97762 Hammelburg

KOBUDO

Die Geschichte des KOBUDO beginnt im 15. Jahrhundert. In jener Zeit durfte weder KARATE noch KOBUDO öffentlich trainiert werden. Das Tragen von Waffen sowie der Handel mit ihnen war den Bewohnern der Ryu-Kyu Inseln strengstens verboten.
So waren sie schutzlos den Übergriffen vagabundierender Ronin (herrenlose Samurai) oder den Angriffen von Piraten ausgeliefert. Dies war sicher ein Grund, warum die KOBUDO Waffen aus den alltäglichen Werkzeugen der Bauern und Fischer entstanden (z.B. BO zum Tragen von Lasten, NUNCHAKU als Nußknacker oder Dreschflegel, EKU als Ruder der Fischer usw.).


Auf Okinawa, wie auch in Indien und China gehörte seit jeher zum Erlernen der waffenlosen Künste auch der Umgang mit den Waffen. Auf Okinawa galt der Grundsatz: „Voraussetzung dafür ein guter Karateka zu sein, ist das Beherrschen der KOBUDO Waffen“.


Auf dem Weg vom Traditionellen Karate zum Sportkarate geriet KOBUDO mehr und mehr in Vergessenheit. Erst seit einigen Jahren erinnert man sich wieder mehr an die alten Waffenkünste. In unterschiedlichen Stilrichtungen wird diese alte Kunst heute wieder gelehrt.

Mittwoch

Training nach Absprache

Erwachsene  / Jugendliche ab 14 Jahre

Grundschule am Mönchsturm (Turnhalle)
Friedrich-Müller-Str. 19, 97762 Hammelburg

Mobil: 0176/42031591

E-Mail: Joerghofmeister@web.de

TRAININGSPLAN

 

© 2019 by Dokan Hammelburg e. V. 

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